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Willkommen bei Arzneihandel.de

... einer Informationsseite von Apotheker.com - Ihrer Apotheke im Internet. Wir bieten Ihnen Marken-Arzneimittel und andere pharmazeutische Produkte und Geräte zu günstigen Discount-Preisen. Originalpräparate vom deutschen Versender zu international wettbewerbsfähigen Preisen.

   
   
 

Wichtige Informationen zum Arzneihandel

Medikamente müssen in Deutschland, bevor sie auf dem Markt gebracht werden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen worden sein.

Arzneimittel können in Deutschland nach ihrer Erhältlichkeit in vier Gruppen eingeteilt werden:

  1. freiverkäufliche (dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden)
  2. apothekenpflichtige (dürfen nur in Apotheken abgegeben werden)
  3. verschreibungspflichtige (sind nur in Apotheken gegen Vorlage einer ärztlichen Verschreibung erhältlich)
  4. Betäubungsmittel, verkehrsfähige (sind nur in Apotheken gegen Vorlage eines Betäubungsmittelrezeptes erhältlich)

Werdegang eines Arzneimittels

Vom Labor bis in die Apotheke; von der Forschung bis in den Verkauf; von der Entwicklung einer Substanz bis zum zugelassenen Medikament ist es ein langer Weg.

Es gibt drei Hauptkriterien, die ein Arzneimittel erfüllen muss, um überhaupt auf dem deutschen Markt zugelassen zu werden.

Diese drei Punkte, die analog in allen EU-Staaten Gültigkeit besitzen, gilt es nachzuweisen:

  • die Qualität,
  • die Wirksamkeit und
  • die Unbedenklichkeit

eines Arzneimittels.

Filialapotheke

Seit dem 1. Januar 2004 dürfen Apotheker Filialapotheken gründen. Vor diesem Datum war dies aufgrund des Mehrbesitzverbotes nicht erlaubt. Folgende Einschränkungen existieren: - Jeder Apothekeninhaber kann nur bis zu 3 Filialapotheken etablieren (eingeschränkter Mehrbesitz). Diese Filialapotheken müssen im gleichen oder benachbarten Kreis (geografisch) liegen. Filialapotheken sind in sachlicher und personeller Hinsicht genauso auszustatten wie eine Vollapotheke; für die Filialen ist ein approbierter Apotheker als verantwortlicher Leiter der Apotheke zu benennen.

Arzneimittelversand

Zum 1. Januar 2004 wurde der Arzneimittelversandhandel in Deutschland zugelassen.

Zunächst einmal muss sich jede Apotheke, die in den Versandhandel einsteigt, damit auseinandersetzen, was der Versandhandel für ihre praktische Arbeit bedeutet.

Dabei muss zwischen Botendienst und Versand unterschieden werden. Boten, die zum Personal der Apotheke gehören, dürfen Medikamente an Patienten liefern. Dies war auch vor der Einführung des Versandhandels in Deutschland im Einzelfall möglich. Für jede Versandtätigkeit, die über diesen Botendienst hinausgeht, ist eine Versandhandelserlaubis nötig.

Für die Präsentation der Arzneimittel im Internet wird mittlerweile verschiedene Software angeboten. Darin werden die Arzneimittel dem Internetnutzer dargestellt und er hat die Möglichkeit diese auszuwählen und zu bestellen. Außerdem hat der Internetnutzer verschiedene Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Zahlungsart.

Sobald die Bestellung abgesendet wurde, wird diese bearbeitet. An Lager gehaltene Ware wird vorbereitet. Der Rest wird über den Großhandel bestellt. Ist die Bestellung vollständig, wird diese kontrolliert und verpackt. Die gepackten Päckchen werden von einem Logistikpartner abgeholt und dem Kunden zugestellt.

Das Apothekengesetz schreibt ausdrücklich vor nach einem Qualitätssicherungssystem zu arbeiten. Damit wird sichergestellt, dass konsequent nach bestimmten Prozessen und Ablaufplänen gearbeitet wird. Erfahrungen aus möglichen Fehlern können so besser umgesetzt werden; die Ablaufpläne werden dementsprechend abgeändert. Außerdem werden die durchgeführten Arbeiten konsequent dokumentiert, damit sie für das gesamte Team nachvollziehbar sind. Auch muss die Apotheke nachweisen können, wann das Päckchen die Apotheke verlassen hat und es sich wann an welchen Ort befindet.

 
   
   
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